Kamera & Schnit: Karoline Wirth © 2020

Ausschnitt: 01:09 Min. / Gesamtlänge: 13:36 Min.

Drei Schwestern und ein Film als Überraschung 

Kay Lüthy ist die Jüngste von drei Geschwistern. Ihre beiden Schwestern schenken ihr einen Film zum runden Geburtstag. Eine Überraschung soll es werden.
Aber wie geht das, wenn der Film von der Jubilarin handeln soll, sie nichts wissen darf und trotzdem Teil des Projekts ist? Es geht: indem man Geschichten in der Familie sammelt, das Geburtstagskind danach ebenfalls interviewt und alles wie ein Puzzle zu einem grossen Ganzen schneidet. 

Ein filmisches Kaleidoskop mit Anekdoten vom 4jährigen Neffen bis zur 94jährigen Mutter.

"Entstanden ist ein feinfühliges Porträt unserer Schwester und ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Ich kann mir kaum ein schöneres Geschenk vorstellen!"

Ellen Ringier, Zürich

Es gibt grundsätzlich zwei Erzählperspektiven: 
▶︎ Man porträtiert eine Person und lässt diese selber erzählen (subjektive Erzählform) oder
▶︎ man befragt das Umfeld und sammelt persönliche Geschichten über die Person (objektive Erzählform)
Beide Formen eignen sich für biografische Filme und sind eine Frage des Geschmacks.

Ein Film ist das Highlight an jedem Fest. Wann haben Sie das nächste Mal etwas zu feiern?

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